Anstrengende Woche für Kameraden der Feuerwehr Wardenburg

Es gab viel zu tun für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wardenburg in der vergangenen Woche. Gleich zu fünf verschiedenen Einsätzen an vier Tagen wurde die Freiwillige Feuerwehr Wardenburg alarmiert.

Am Montagmorgen brannte auf der A29 der Motorraum eines PKW aus, hier musste ein Trupp unter Atemschutz den Motorraum ablöschen.

Am Dienstag piepte der Melder gleich zwei Mal: Neben der Unterstützung beim Gefahrgutunfall auf der A29 kam es gegen Nachmittag zu einem Auffahrunfall im Rückstau, wo ein Fahrer schwer eingeklemmt war und befreit werden musste. Während einige Kameraden gegen Abend abgelöst wurden, war für viele erst gegen 2:00 nachts Ende.

Der nächste Einsatz folgte am Donnerstagmorgen, es musste für den Rettungsdienst eine Tür geöffnet werden. Zwar konnte durch einen hinterlegten Schlüssel der Hausnotrufdienst die Tür bereits aufschließen, jedoch musste die Feuerwehr einen zusätzlichen Einbruchsschutz aufsägen.

Als fünfter Einsatz wurde die Feuerwehr Wardenburg am Freitagnachmittag zum Auffahrunfall zwischen zwei LKW auf der B401 gerufen. Hier mussten die Wardenburger allerdings nicht tätig werden, Ersthelfer konnten bereits die eingeklemmte Fahrerin befreien.

Zusätzlich neben den Einsätzen fand am Montagabend ein Übungsdienst statt, des Weiteren wurde am Freitagabend für den Laternenumzug vom Bürgerverein Wardenburg die Verkehrsabsicherung übernommen.

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